Keine neuen Öffnungsschritte, aber auch keine neuen Verschärfungen

Ganz Europa leidet nach wie vor unter hohen Corona-Infektionszahlen. Neue Virusmutationen verschärfen die Lage. Die Bundesregierung hat erneut gemeinsam mit Expertinnen und Experten, den Landeshauptleuten und den Oppositionsparteien den weiteren Fahrplan vereinbart.

Aufgrund des Infektionsgeschehens sind derzeit keine weiteren Öffnungsschritte möglich, aber auch keine neuerlichen Verschärfungen notwendig.

Das bedeutet, dass auch die vor Ostern in Aussicht gestellte Schanigarten-Öffnung verschoben werden muss.

Da die Inzidenzwerte in allen Bundesländern unterschiedlich sind, wird weiterhin auf regionale Maßnahmen gesetzt:

 

  • Die in Vorarlberg mit 15.3. gesetzten Öffnungsschritte können beibehalten werden.
  • Für Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten haben die Gesundheitsexpertinnen und -experten derzeit keine weiteren Öffnungen empfohlen.
  • In Wien, Niederösterreich und Burgenland verschärft die starke Ausbreitung der britischen Virusmutation derzeit die bereits angespannte Situation auf der Intensivmedizin. Bei einem Gipfel sollen Maßnahmen erarbeiten werden, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
  • In Bezirken mit einem Inzidenzwert über 400 sollen künftig sofort Maßnahmen gesetzt werden.
  • Die Teststrategie bewährt sich, daher wird das Testangebot weiter ausgebaut.

Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für besonders betroffene Branchen abzumildern, hat die Bundesregierung weitere Wirtschaftshilfen beschlossen.

Veröffentlicht am 22.03.2021, Tourismus und Regionalpolitik (Sektion V)

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