Verschärfte Maßnahmen im Tourismus

Im Kampf gegen das Corona-Virus und die steigenden Infektionszahlen werden im Tourismus strengere Maßnahmen notwendig. Sie setzen den Rahmen dafür, dass Tourismus und Wirtschaft überhaupt möglich sind und kein zweiter Lockdown riskiert wird.

Im Hinblick auf die bevorstehende Wintersaison ist es wichtig, klare und effiziente Schritte zu setzen, damit die Chance auf eine touristische Wintersaison besteht. Daher werden u.a. in der Gastronomie strengere Maßnahmen gesetzt, um auf der einen Seite das Ansteckungsrisiko möglichst zu minimieren und auf der anderen Seite die Lokale weiterhin geöffnet halten zu können.

Ab Montag, 21. September 2020, 00.00 Uhr gelten folgende Sicherheitsmaßnahmen in der Gastronomie:

  • Konsumation indoor nur im Sitzen.
  • Maximal zehn Personen an einem Tisch. 
  • Mund-Nasen-Schutz für Gäste im Lokal außerhalb des Sitzplatzes.
  • Sperrstunde ohne Ausnahme um 01:00 Uhr.

Ergänzend wird die Senkung der Mehrwertsteuer auf 5 Prozent auf Speisen und Getränke bis Ende 2021 verlängert.

Auch die sozialen Kontakte sollen reduziert werden:

  • Beschränkung der Personenobergrenze bei Veranstaltungen im privaten Bereich indoor auf zehn Personen.
  • Outdoor bleibt die Regel von 100 Personen bestehen.
  • Für professionell organisierte Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen und Präventionskonzept gelten weiter die bestehenden Regeln.
  • Mund-Nasen-Schutz auch auf Märkten und Messen im Innen- sowie Außenbereich.

 

Veröffentlicht am 17.09.2020, Tourismus und Regionalpolitik (Sektion V)

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Tourismus Servicestelle - Abteilung V/3