Oberösterreich

Förderungsangebote für die Herstellung von FTTH-Anschlüssen im Bereich von öffentlichen allgemein bildenden Pflichtschulen sowie Ultraschnelles Breitband-Glasfaser-Internet (FTTH) für KMUs und Anschlussfinanzierungen für die Förderprogramme BBA2020 Access sowie Leerrohr.

Digitalisierung in öffentlichen allgemein bildenden Pflichtschulen

Gefördert wird die Herstellung eines FTTH-Anschlusses oder wenn dieser bereits vorhanden ist die Inhouse-Verteilung. Wenn diese ebenfalls schon durchgeführt wurde, wird darüber hinaus die Anschaffung von Infrastruktur (zum Beispiel Notebooks) gefördert.

Zielgruppe: Gemeinden als Erhalter von öffentlichen allgemein bildenden Pflichtschulen

Förderungssatz: bis zu 75 % der förderfähigen Kosten

Förderungshöhe: maximal 14.000 bis 22.000 Euro (anhängig von der Anzahl der Schulstandorte)

Landesförderungen für Schulen

Access – Förderung für ultraschnelles Breitband-Glasfaser-Internet FTTH 2020

Anschlussfinanzierung für das Förderprogramm BBA2020 Access

Zielgruppe: Telekomunternehmen

Förderungssatz: bis zu 10 % der förderfähigen Kosten

Förderungshöhe: mindestens 4.000 Euro

Landesförderungen Oberösterreich

Leerverrohrungsförderung für ultraschnelles Breitband-Glasfaser-Internet (FTTH/FTTB)

Anschlussfinanzierung für das Leerverrohrungsprogramm der BBA2020 Eigenmittelanteile der Gemeinden bei kommunalen Tiefbauarbeiten für das Leerverrohrungsprogramm

Zielgruppe: Gemeinden und Telekommunikationsunternehmen

Förderungssatz: bis zu 10 % der förderfähigen Kosten

Förderungshöhe: mindestens 4.000 Euro bis maximal 200.000 Euro pro vom Projekt betroffenem Gemeindegebiet

Landesförderungen Oberösterreich

Ultraschnelles Breitband-Glasfaser-Internet (FTTH) für KMUs

Gefördert werden die Kosten für Errichtung und Herstellung eines FTTH-Anschlusses.

Zielgruppe: KMUs und Freiberufler

Förderungssatz: bis zu 50 % der förderfähigen Kosten

Förderungshöhe: maximal 2.000 Euro

FTTH für KMUs und Freiberufler

Veröffentlicht am 11.02.2020, Stabstelle Informations- und Kommunikationsinfrastruktur