Tourismus Köstinger begrüßt Einführung des Grünen Passes in Italien

Immer mehr EU-Länder folgen Österreichs Beispiel, auch Italien plant weitere Lockerungsschritte

„Ob es sich um die Einführung des Grünen Passes oder um weitere Lockerungsschritte handelt – immer mehr EU-Länder folgen unserem österreichischen Vorbild“, betont Tourismusministerin Elisabeth Köstinger anlässlich der Ankündigung Italiens, den digitalen Grünen Pass ab Juli einzuführen. „Wir haben im Grünen Pass von Beginn an den Schlüssel für mehr Freiheit unter Wahrung größtmöglicher Sicherheit gesehen. Wer geimpft, getestet oder genesen ist, für den wird es Erleichterungen und größtmögliche Reisefreiheit geben. Österreich gehört zu den ersten EU-Ländern, die den Grünen Pass national umgesetzt haben. Entscheidend ist, dass er europaweit gelesen werden kann, das ist für ein Tourismusland wie Österreich besonders wichtig. Unsere Bemühungen haben sich gelohnt. Letzte Woche hat sich die EU auf die Umsetzung des Grünen Passes geeinigt. Das ist ein wichtiger Schritt für die Reisefreiheit und damit auch für eine erfolgreiche Sommersaison“, so Köstinger.

„Immer mehr EU-Länder folgen auch unserem Beispiel der behutsamen Öffnungen. Dank des erfolgreichen Impffortschritts und sinkender Inzidenz-Werte können wir uns bereits über weitere Lockerungsschritte Gedanken machen“, verweist Köstinger auf den derzeit niedrigen Inzidenz-Wert von 49. „Italien gehörte zu den EU-Ländern, die vor allem zu Beginn der Coronakrise im Frühjahr 2020 mit sehr hohen Infektions- und leider auch Opferzahlen zu kämpfen hatten. Nach Lockdowns und hohen Sicherheitsmaßnahmen denken unsere italienischen Nachbarn nun Lockerungsschritte an.“ So könnte etwa die Maskenpflicht im Freien abgeschafft und die Ausgangssperre aufgehoben werden.