Köstinger: "Grüner Pass" kann Schlüssel für Reisefreiheit trotz Pandemie sein

Tourismusministerin begrüßt digitale Handy-Lösung, die Impfung, Infektion oder Testergebnis dokumentiert

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger spricht sich ebenfalls für die Einführung eines digitalen "Grünen Passes" aus: "Ein europaweit einheitlicher und anerkannter 'Grüner Pass' ist der richtige Ansatz, um trotz Coronakrise größtmögliche Freiheit wiederzuerlangen. Eine digitale Handy-Lösung, die über Impfung, Infektion oder Testergebnis informiert, ist auch der Schlüssel um das Tor für Reisen wieder zu öffnen." Österreich hat diesen Vorschlag bei der portugiesischen Ratspräsidentschaft und der EU-Kommission eingebracht. "Ich werde das auch am kommenden Montag beim Treffen der EU-Tourismusminister sehr intensiv mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den EU-Mitgliedsstaaten diskutieren", so Köstinger.

"Eine europaweit einheitliche Lösung liegt mit Sicherheit im Interesse aller EU-Mitgliedsstaaten", betont Köstinger. "Es geht um größtmögliche persönliche Freiheit und auch darum, sicheres Reisen wieder zu ermöglichen. Ein digitaler Pass würde unseren Tourismusstandort für einheimische und internationale Gäste attraktivieren. Von dieser Sicherheits-Maßnahme würden alle Beteiligten profitieren - sowohl die Touristen, als auch die Betriebe, die mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gäste bewirten. Der 'Grüne Pass' wäre natürlich auch für Gastronomie und Veranstaltungen ein wesentliches Instrument, um wieder in die Gänge kommen zu können. Entscheidend ist, dass diese digitale Lösung rasch entwickelt wird, zum Einsatz kommt und einfach in der Handhabung ist."

Veröffentlicht am 25.02.2021