Köstinger: „Telekom- und Postdienstleistungen bleiben auch im Lockdown verfügbar“

„Internet, Telefonie und Postdienstleistungen sind im Lockdown zentral für Alltag vieler Menschen“ - Post- und Telekomshops dürfen daher offen bleiben

„Auch in den kommenden Wochen werden unsere Gesellschaft und Wirtschaft wieder verstärkt auf Telefon-, Internet- und Post-Infrastrukturen angewiesen sein“, sagt Post- und Telekomministerin Elisabeth Köstinger. „Anwendungen für Homeoffice, Lernen von Zuhause oder Einkaufen werden in vielen Haushalten im Lockdown unersetzbar sein. Um die Versorgung mit diesen wichtigen Dienstleistungen sicherzustellen und beispielsweise die Wartung defekter Geräte oder das Abholen von wichtigen Briefsendungen und Paketen zu ermöglichen, werden die Filialen der Post- und Telekommunikationsanbieter auch in diesem Lockdown wieder offen halten dürfen“, so Köstinger.

Nach der aktuellen Verordnung dürfen – wie auch im letzten Lockdown im März – alle Postfilialen und die meisten Post-Partner sowie die Shops der Betreiber der Telekommunikationsnetze ihre Geschäfte offen halten, um für die Kunden Service und Wartung für Telefone, Router und Infrastruktur anzubieten und damit einen möglichst störungsfreien Betrieb der Kommunikationsdienste sicherzustellen. Genauso wichtig hat sich im letzten Lockdown die Verfügbarkeit von Postdienstleistungen erwiesen, wenn viele Menschen über Onlinehandel einkaufen und auf Postdienstleistungen angewiesen sind.

 „Gut ausgebaute Infrastruktur ist gerade in solchen Phasen extrem wichtig“, so Köstinger. „Unsere Versorgungsnetze haben den Stresstest schon im Lockdown des Frühjahrs sehr gut bestanden, als über Nacht 1 Million Schülerinnen und Schüler von daheim aus lernen mussten und hunderttausende Menschen im Homeoffice waren. Wir wissen, dass wir uns auch in den nächsten drei Wochen darauf verlassen können, dass sie der großen Beanspruchung standhalten werden“, sagt die Ministerin. „Und auch die Postdienstleistungen haben innerhalb Österreichs gut funktioniert“, sagt Köstinger über die Zeit, als der Warenverkehr über die Grenzen stark beeinträchtigt war.

Georg Pölzl, Post-Generaldirektor

„Wir alle werden wieder, so wie im ersten Lockdown, unser Bestes geben, um die postalische Versorgung in Österreich aufrecht zu erhalten“, so Post-Generaldirektor Georg Pölzl. „Mein Dank gilt allen Postlerinnen und Postlern sowie allen Postpartnerinnen und Postpartnern, die unter erschwerten Bedingungen Tag für Tag im Einsatz sind."

Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Group

„Wir haben 2020 mehr denn je gesehen, dass die digitale Infrastruktur die Grundlage für zahlreiche Gesundheits- und Bildungsleistungen sowie das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft ist“, so Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Group. „Mit der Aufrechterhaltung unserer Serviceleistungen, der Stabilität unserer Kommunikationsnetze und den offenen A1 Shops nehmen wir in dieser herausfordernden Zeit weiterhin unsere Verantwortung für Österreichs Bevölkerung und Unternehmen wahr.“

Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom

„Digitalisierung ist das Rückgrat für das Funktionieren von Wirtschaft und Schule in dieser schwierigen Zeit“, sagt Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom. „Wir haben daher die Kapazitäten unserer Netze seit dem ersten Lockdown massiv erweitert und sind so für eine neuerliche Phase mit hoher Nutzung gut vorbereitet."

Jan Trionow, CEO von Drei

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Shops, an der Hotline und im Netz-Team leisten jetzt Außergewöhnliches, damit die Services von Drei wie schon während des ersten Lockdowns weiterhin verfügbar bleiben. Als Betreiber kritischer Infrastruktur arbeiten wir eng mit den Behörden und Fachleuten zusammen, um das Infektionsrisiko für unsere Teams und unsere Kunden so gering wie möglich zu halten“, so Drei-CEO Jan Trionow.

Veröffentlicht am 16.11.2020