Köstinger zu Feuerwehren im Impfplan

„Feuerwehren wie auch andere Einsatzorganisationen prioritär, aber ältere Menschen haben Vorrang“

„Die mehr als 4.800 Feuerwehren in Österreich sind wesentliche Bestandteile unserer Blaulicht- und Einsatzorganisationen und unverzichtbare Stützen unserer Gesellschaft“, so die für Ehrenamt und Regionen zuständige Bundesministerin Elisabeth Köstinger. „Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr leisten einen großen Beitrag zur Sicherheit unserer Bevölkerung, und das in den allermeisten Fällen ehrenamtlich“, so Köstinger weiter

„Es ist daher eine Selbstverständlichkeit, dass Angehörige der Feuerwehr, die bei Test- oder Impfstraßen im Einsatz sind, im Rahmen der Priorisierung – so wie das Gesundheitspersonal - bereits vorzeitig geimpft werden“, stellte Köstinger am Samstagabend klar. Die Feuerwehr in ihrer Gesamtheit werde darüber hinaus, gemeinsam mit anderen Einsatzorganisationen, prioritär behandelt und dementsprechend im Impfplan berücksichtigt.

„Absoluten Vorrang haben allerdings jetzt ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, die besonders schutzbedürftig sind, weil bei ihnen in vielen Fällen Ansteckungen zum Tod führen können“, so Köstinger.

„Wann die Impfungen genau stattfinden, hängt von der Verfügbarkeit der Impfstoffe und weiteren Zulassungen der europäischen Arzneimittelbehörde ab“, so Köstinger. „Für uns in der Bundesregierung ist jedenfalls klar, dass die Feuerwehren in der Priorisierung berücksichtigt werden. Je mehr Impfstoff vorhanden ist, desto schneller können Impfungen erfolgen“, so die Ministerin abschließend.

Veröffentlicht am 08.02.2021