Forschung Sicherheitsklammer - Technologietransfer

Mit der Sicherheitsklammer erfolgt die koordinierte Umsetzung eines österreichischen Sicherheits- und Verteidigungsforschungs- Programmrahmens, bestehend aus den Forschungsförderprogrammen KIRAS (für zivile und dual-use Anwendungen) und FORTE (für Verteidigungsforschung).

Mithilfe des internationalen Technologietransfers soll der Anteil österreichischer Technologie an Exporten erhöht, Arbeitsplätze geschaffen und erhalten sowie der Wirtschafts-, Industrie- und Tourismusstandort Österreich nachhaltig gesichert werden. 

  • Sicherheitsforschung KIRAS

    Innovative Sicherheitstechnologien und -konzepte spielen dabei eine besondere Rolle. Neben Naturkatastrophen und der Bedrohung durch terroristische Akte stellt die steigende Vernetzung der Infrastrukturen unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. So gilt es, intelligente Systeme vor Angriffen und die persönlichen Daten der Bürgerinnen und Bürger vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Es geht um das Streben nach Sicherheit in einer sich rasant verändernden Umgebung.

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  • Verteidigungsforschung FORTE

    Im Jahr 2018 wurde das bewährte bestehende System der nationalen Forschungsförderprogramme um das nationale Verteidigungsforschungsprogramm FORTE erweitert. FORTE soll dabei in engster Abstimmung mit KIRAS jene verteidigungsrelevanten Forschungsinhalte beforschen, die bei KIRAS nicht möglich sind. Damit soll Österreichs Sicherheitsvorsorge an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angepasst werden.

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  • Internationaler Technologietransfer

    Technologie macht erst Sinn, wenn sie Anwendung findet. Denn das in Forschung und Entwicklung investierte Geld erzielt nur dann volkswirtschaftliche Nachhaltigkeit, wenn es in marktfähige Produkte und Dienstleistungen – und damit in Arbeitsplätze umgesetzt werden kann.

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