Woche des Waldes

Die „Woche des Waldes“ ist eine Initiative der österreichischen Forstwirtschaft mit dem Ziel, Interesse für den Wald und die Anliegen der Forstwirtschaft zu wecken.

Die Waldwoche soll die Bevölkerung auf die vielfältigen Funktionen des Waldes aufmerksam machen und den wichtigen Stellenwert des Forstbereiches in Österreich verdeutlichen.


Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus ist Impulsgeber und Koordinator der „Woche des Waldes“ und legt jährlich ein Schwerpunktthema fest. Die konzentrierte Ausrichtung auf ein zentrales Motto soll ein jeweils forstpolitisch aktuelles und relevantes Thema in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken, um dadurch die Diskussion und Meinungsbildung anzuregen. Die „Woche des Waldes“ richtet sich an die breite Öffentlichkeit, legt dabei aber besonderes Augenmerk auf die Schuljugend.


Die Waldwoche ist eine akkordierte Aktion der gesamten Forstbranche, um Interessierte mit dem Wald, den Forstleuten und Waldbesitzern in Kontakt zu bringen und die Massenmedien und Meinungsmultiplikatoren dazu zu motivieren, sich mit dem Thema „Wald“ auseinander zusetzen und darüber zu berichten. Die „Woche des Waldes“ soll Kommunikation und Dialoge fördern und das Bewusstsein für aktuelle Problemstellungen in der Forstwirtschaft schaffen und erhöhen.


Als Termin für die „Woche des Waldes“ hat sich in den letzten Jahren - in Abstimmung mit der Lehrerschaft - die 24. Woche (Mitte Juni) etabliert. Die Konzentration der Hauptaktivitäten auf eine bestimmte Woche im Jahr ermöglicht ein synergetisch gesteigertes Medienecho.

Veröffentlicht am 25.05.2020, Ombudsstelle