Sonderrichtlinie für nicht versicherbare Kulturen und Dauerkulturen

Die „Sonderrichtlinie des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zur Abfederung außergewöhnlicher Einkommensverluste durch Ertragsverluste bei bestimmten nicht versicherbaren Kulturen und Dauerkulturen in von der Dürre 2013 besonders betroffenen Betrieben wurde von der EK Anfang Mai und am 12. Mai 2014 von Bundesminister Rupprechter genehmigt.

Zielsetzung der vorliegenden Sonderrichtlinie ist  die Abfederung von Einkommensverlusten durch Ertragsausfall sowie Vegetationsverlust bei Dauerkulturen von mindestens 1 Folgejahr hervorgerufen durch die Dürre bei den Kulturen Saatmais, Kernobst, Kernobstjunganlagen Holunder, Hopfen, Ackerbohne, Zuckerrübe, Hirse, Erdbeere, Steinobst, Strauchbeeren und Wein (Junganlagen) sowie Kren,  diverses Feldgemüse (mit wirtschaftlich zumutbarem Aufwand nicht bewässerungsfähig) und Käferbohne in Form einer finanziellen Beihilfe.

Veröffentlicht am 26.05.2014, Pflanzliche Produktion (Abteilung II/5)