Entwurf zur SWOT-Analyse

Als Grundlage für die Erstellung des EMFAF-Programms 2021 – 2027 wurde unter Federführung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) eine Zusammenschau der aktuellen Ist-Situation des österreichischen Aquakultur- und Fischereisektors erstellt. Das Ergebnis liegt nun in Form einer umfassenden Analyse zu den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) als Arbeitspapier vor.

Im Rahmen der Einbindung von Stakeholdern in den Erstellungsprozess gab es die Möglichkeit bis 06. Mai 2020 zum vorliegenden Entwurf Stellung zu nehmen.

Die Inhalte des künftigen EMFAF Programms 2021 - 2027 werden auf Basis der EMFAF-Verordnung festgelegt, die derzeit noch auf mehreren europäischen Ebenen verhandelt wird.

Die Verordnung sieht vor, für die zukünftige Förderperiode eine umfassende Analyse für das vom Programm umfasste Gebiet zu erstellen: Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken, kurz SWOT (englisches Akronym für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats). Eine Kurzfassung der SWOT-Analyse ist in das EMFAF-Programm zu integrieren.

Dies erfolgt auf Basis einer Analyse der Ausgangssituation und mündet in der Ableitung von Erfordernissen und von Zielen für das künftige EMFAF-Programm. Die SWOT-Analyse wird außerdem eine wichtige Grundlage für die geplante Aktualisierung des nationalen Strategieplans für Aquakultur darstellen.

Expertinnen und Experten des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus haben mit Unterstützung des Umweltbundesamtes (UBA) und der Universität für Bodenkultur eine umfassende Zusammenschau der aktuellen Ist-Situation der österreichischen Fischereipolitik und Aquakultur vorgenommen. Der vorliegende Entwurf zur Beschreibung der SWOT-Analyse für die österreichische Fischerei und Aquakultur ist ein erstes Arbeitspapier. 

Im  Downloadbereich finden Sie jene Stellungnahmen, deren Verfasserinnen und Verfasser einer Veröffentlichung zugestimmt haben:

  • ÖKF FishLife Österreichisches Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz
  • Joanneum Research
  • Dr. Wolfgang Mayrhofer
  • WWF Österreich
Veröffentlicht am 14.05.2020, Koordination ländliche Entwicklung und Fischereifonds (Abteilung II/2)

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