Biber Berti erklärt: Naturgefahren im Winter und Schutz vor Lawinen

Wer liebt nicht die ersten Schneeflocken im Jahr und freut sich darauf, einen Schneemann zu bauen, Rodeln oder Skifahren zu gehen? Die Natur wird durch die weiche Schneedecke vor großer Kälte geschützt und der Boden bekommt genug Feuchtigkeit für unser Trinkwasser. Schnee ist etwas Wunderbares, er kann aber auch gefährlich werden. Biber Berti und seine Freunde tummeln sich im verschneiten Wettertal. 

Zu viel Schnee kann auch sehr gefährlich werden. Bei großen Lawinenkatastrophen können Menschen sterben und ganze Ortschaften zerstört werden. Aber auch beim Schifahren oder Snowboarden im freien Gelände werden jährlich viele Sportlerinnen und Sportler von Lawinen getötet.

Das Gebirgsland Österreich ist durch verschiedene Naturkatastrophen bedroht. Der Schutz der Menschen und deren Lebensraum vor Naturgefahren ist daher eine wichtige Aufgabe des Staates. Der Forsttechnische Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung, eine Dienststelle des Bundes, arbeitet mit seinem Personal für die Sicherheit unseres Lebensraumes.

Lawinenstützwerke, Lawinendämme, die Pflege des Schutzwaldes und die Gefahrenzonenplanung schützen sehr gut vor Lawinen. Besonders wichtig ist es, dass alle Menschen wissen, wie gefährlich Lawinen sein können und wie man sich selber schützen kann.

Biber Berti und seine Freunde gehen auf die Reise und zeigen welche Schnee- und Lawinenarten es gibt, wie die Schutzbauten heißen und was in der Natur beachtet werden muss, damit man nicht von einer Lawine erfasst wird. Bei Fragen können die Fachleute der Wildbach- und Lawinenverbauung gerne kontaktiert werden.

Mehr Informationen im Internet unter www.biberberti.com

Veröffentlicht am 31.01.2020, Wildbach- und Lawinenverbauung und Schutzwaldpolitik (Abteilung III/4)

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