Wildbach- und Lawinenverbauung Österreich stellt Baustellenbetrieb bis nach Ostern ein

Die Maßnahmen der Bundesregierung aufgrund der Coronavirus-Krise wirken sich auch auf die Wildbach- und Lawinenverbauung in ganz Österreich aus. Alle Dienststellen der WLV sind bis auf Weiteres auf Notbetrieb umgestellt.

Alle sieben Sektionen und 21 Gebietsbauleitungen der Wildbach- und Lawinenverbauung werden auf einen Minimalbetrieb gesetzt und unterstützen somit die Maßnahmen der Bundesregierung.

Davon betroffen ist ebenso der gesamten Baubetrieb der WLV. Vorübergehend wird auch der Maßnahmenbetrieb ruhend gestellt. Somit kommt es zu einem Betriebsstopp für zumindest vier Wochen.

Alle Baustellen der WLV sind mit Montag,16. März 2020 geschlossen.

Für das Schließen der Baustellen wurden noch die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen, Restarbeiten und sonstige Maßnahmen erledigt, um ein vorübergehendes gefahrenfreies Einstellen der Baustellen sicher zu stellen.

Die Dienststellen der WLV bleiben im Sinne eines Notbetriebes jedoch ständig erreichbar und sind auf Bereitschaft gesetzt. Im Bedarfsfall ist die WLV selbstverständlich bei Naturgefahrenereignissen zur Stelle und unterstützt die Einsatzleitungen in gewohnter Art und Weise.

Veröffentlicht am 17.03.2020, Wildbach- und Lawinenverbauung und Schutzwaldpolitik (Abteilung III/4)

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